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N O R M A N D I E
vom 14. Juli - 13. August 2004
Ein Stellplatz – Bericht
von Hans und Ingrid Lautenbacher

Mittwoch, 14. Juli

10 Uhr Start in München-West. Über Heilbronn zum schönen Stellplatz Westhofen, im Rheingau. Auf dem Platz ist jetzt eine Stromsäule installiert.

392 km

Westhofen_1

Donnerstag, 15. Juli

Wir fahren zur Feste Ehrenbreitstein bei Koblenz, dann zum Stellplatz Vallendar am Rhein. Am späten Nachmittag weiter nach Hellenthal in der Eifel. Wir wählten den ortsnahen Platz. Hier steht auch eine Infotafel mit allen Eifel-Stellplätzen und V+E Stationen. Eine weitere offizielle Übernachtungsmöglichkeit gibt es etwas ausserhalb bei der Olef-Talsperre.

350 km

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Vallendar am Rhein, offz. Stellplatz mit V+E
nicht vom PKW-Platz abgeschirmt

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Hellenthal (Eifel), offz. Stellplatz, schön am Bachufer

Freitag, 16. Juli

Nach ruhiger Nacht weiter zum Stellplatz Weisser Stein und zum sehr schön gelegenen Platz am Kronenburger-See. Hier gibt es Badestrand, alle Möglichkeiten zum Wassersport, Kiosk und Restaurant. Ebenso Mülltonnen und V+E.

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Weißer Stein, vor dem Restaurant

Weißer Stein, nach dem Restaurant

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Kronenburger See, offz. Stellplatz in Seenähe gelegen, mit V+E, kein Strom und 2004 kostenfrei

Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Merkstein bei Aachen. Wir übernachten auf dem schönen Parkplatz am Schwimmbad.

130 km

Samstag, 17. Juli

Wir bleiben.

 

Sonntag, 18. Juli

Wir wollen nach Belgien. Lier soll die schönste Kleinstadt des Landes sein. Ausserdem wird der Platz, mit V+E, gelobt. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen. Der Stellplatz, direkt am Ufer der Grossen Nete gelegen, wenige Minuten zum Zentrum ist ein guter Übernachtungsplatz.

154 km

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Lier, südöstlich von Antwerpen, offz. Stellplatz mit V+E
am Ufer der “Großen Nete”

Montag, 19. Juli

Heute geht's nach Mechelen, es ist sehr heiss. Auf der Strasse zum Zentrum recht drastische Verbotsschilder für Fahrzeuge über 3,5 t. Also zum Stellplatz am Sportgelände. Wir wollten zu Fuss in die Stadt - viel zu weit. Öffentliche Verkehrsmittel – Fehlanzeige. Es wurde immer heisser, also zum Meer.

Auf eine Anfrage bei www.camper-55plus.info hatten wir einige positive Antworten bekommen und waren über die Stellplätze, die am Meer liegen, gut informiert. Hier möchten wir allen Tippgebern herzlich danken. An was wir nicht dachten: Am 21. Juli war in Belgien Feiertag. Bei diesem Wetter fuhren wohl alle WoMos zum Meer, um ein langes Wochenende zu geniessen. Wir wollten die bekannten Stellplätze der Reihe nach besuchen: Knokke – Heist, Zeebrügge, Blankenberge, De Haan und Oostende. Entweder sie waren zu nahe an der Strasse, im Ort, brechend voll oder wir haben sie nicht auf Anhieb gefunden. Jetzt zum so gelobten Platz nach Nieuwpoort. Als Erstes sahen wir das neu aufgestellte Verbotsschild. Nun reicht's. Belgien ade, schnellstens zur Autobahn nach Westen. Abfahrt Le Touquet Paris-Plage. Es gibt hier drei Plätze, einen bei einem Händler direkt am kleinen Flughafen, kostenlos. Die beiden anderen, empfehlenswerten kosten inkl. V+E und Strom 5 Euro. Es war immer noch heiss, deshalb fuhren wir das parkähnliche Gelände "de la Canche" an. Platz in Hülle und Fülle, schöne Nischen und für Leute mit TV auch ein grosser Schotterplatz. Überall Campingleben, die Welt war wieder in Ordnung.

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Le Touquet, Platz am Yachtclub, V+E, wenige Stromanschlüsse, 2004: € 5,00, strandnah!

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Le Trouquet, Platz beim Hippodrom, 20 Minuten zum offz. Strand. Sehr schön, sehr großzügig, mit Strom, V+E, parkähnlich, 2004: € 5,00

Dienstag, 20. Juli wir bleiben!

 

Mittwoch, 21. Juli

Wechsel auf den Platz "Base Nautique Nord" gleich hinter den Dünen

2 km

Donnerstag, 22. Juli

Bei anhaltend schönem Wetter fahren wir westwärts, schauen uns in Fort Mahon-Plage den offiziellen Stellplatz, nur für WoMos im Stadtbereich an. Weiter in die Normandie nach Le Treport. Der gut ausgeschilderte Platz am Stadtrand ist zwar nicht schlecht, aber man steht auf Asphalt – in Reih und Glied, mit Campingleben auf dem Rasen.

Also besseren Platz suchen. Wir wussten von dem Natur-Parkplatz oben auf der Calvaire des Terrasses, sehr schön, aber von Landfahrerfamilien belegt. Auf den Hafenparkplätzen standen einige WoMos, für uns sind dies aber reine Übernachtungsplätze, und dafür war's zu früh. Deshalb zurück zum offiziellen Gelände. (inkl. V+E und Strom 5 Euro)

Die Stadt und das angrenzende Seebad Mers les Bains gefallen uns gut. Auch sind die Möglichkeiten zum Gassigehen nicht schlecht.

112 km

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Blick von dem von Landfahrern belegten Platz (Calvaire des Terrasses) auf Le Treport / Mers les Bains

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Mers les Bains, vom Hafen Le Treport aus gesehen

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Mers les Bains

Freitag, Samstag, 23. / 24. Juli wir bleiben!

Sonntag, 25. Juli

Wir suchen einen neuen Platz. 6 km westlich von Dieppe beim Leuchturm Phare d'Ailly, recht schöner Platz in einem Waldstück. Aber etwas unruhig durch die PKWs, die den Platz ebenfalls benutzten. Einige WoMos sahen dies anders. Weiter zum Strand von Sotteville s. Mer, kleiner Platz und voll. Kaum 5 Meter Abstand zwischen den Mobilen. Nun zum wohnmobilen Highlight nach St. Valerie en Caux, hoffnungslos überfüllt. In Veulettes sur Mer fanden wir dann auf einem der beiden offiziellen Plätze genügend Freiraum. Der eine Platz bietet V+E und Strom (Jeton 3 Euro)

84 km

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Veulettes sur Mer, Stellplatz durch Küstenstrasse und Strandhäuser vom Strand getrennt. Ca. 300m zum Ort befindet sich nochmal ein kl. Stellplatz, bei dem sich auch die V+E Station mit Strom befindet.

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Blick auf Veulettes sur Mer, von dem Berg auf dem linken Bild

Montag, 26. Juli

Zum Grosseinkauf ein paar km zurück und wieder auf den Platz.

16 km

 

Dienstag, 27. Juli

Immer noch heiss. Wir schauten uns die beiden Plätze in Fecamp an, einer mit V+E – nein danke.

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Wem’s gefällt, der Stellplatz in Fécamp

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Hier vom besseren Standpunkt aufgenommen, also fast geschönt

Weiter nach Etretat, schöner Übernachtungsplatz im Stadtbereich.

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Etretat, Stellplatz und Ort

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Etretat, der Strand

In Poterie Cap d Antifer, neuer offizieller Platz am Ortsrand. Beschildert. Aber die Zufahrt zum Strand ist für WoMos verboten.

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La Poterie / Cap d’ Antifer

Nun zum offiziellen Platz nach Honfleur, inkl. V+E und Strom 7 Euro. Jede Menge Platz – auch nach unseren Kriterien.

125 km

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Stellplatz Honfleur, für 24 Stunden € 7,00 inkl. V+E sowie Strom

Mittwoch, Donnerstag, 28./29. Juli

Das Städtchen gefällt uns, wir bleiben.

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Honfleur mit seiner Altstadt und dem “Alten Hafen”, indem jetzt die Yachten liegen

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Freitag, 30. Juli

Auch wir wollten 'mal zu den Reichen und Schönen. Zumindest die Stellplätze anschauen. Deauville soll einen kleinen, recht schönen Platz mit V+E haben, etwas ausserhalb gelegen (?) Den in Trouville. Zum Übernachten? Warum nicht.

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Trouville sur Mer, Stellplatz im Yachthafen. Es gibt am Strand einen weiteren Stellplatz mit V+E, bei uns war er überfüllt.

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Trouville sur Mer, Stellplatz im Hafen (im Hintergrund die Spielbank)

In unseren Unterlagen fanden wir Positives über einen Platz in La Madelaine am Utah Beach. Die Beschreibung traf zu. Eine grosse Wiese mit Tisch-Bank-Kombinationen – sehr schön. Ausserdem gibt es in der Nähe Sanitäranlagen, Imbiss und Restaurant. Wen es interessiert, kann ein Museum, welches die Invasion zum Thema hat, besuchen. Ein Internetcafe ist auch vorhanden. Zum schönen Strand sind es ca. 300 m.

59 km

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Samstag, Sonntag: Das Wochenende verbringen wir hier

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Picknick-Wiese bei La Madeleine (Utah Beach)

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Der Strand: Utah Beach

Montag, 2. August

Nach St.-Vaast-la-Hougue zum Einkaufen. Auf dem offiziellen, etwas schlichten Platz entsorgen und weiter.

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Saint-Vaast-la-Houque, sehr nüchterner Stellplatz

An der Pointe du Moulard bei Landemer blieben wir auf dem schönen Platz, direkt am Strand.

46 km

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Stellplatz Pointe du Moulard, ca. 5 km nördlich St. Vaast. Im Hintergrund Landemer

Dienstag, 3. August

Nun suchten wir keine offiziellen Plätze mehr auf, sondern fuhren einfach die touristische Strasse "Route des Caps" nach. Von Leuchtturm zu Leuchtturm bzw. Landspitze. Heute war der Platz an der Pointe de Barfleur bei Gatteville und dem gleichnamigen Leuchtturm unser Endpunkt.

10 km

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Sehr schöner Stellplatz an der Pointe de Barfleur bei Gatteville / Leuchtturm. (Schöner Strand)

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Gatteville / Leuchtturm, ca. 300 m vom anderen Platz entfernt.
(Sehr schön)

Mittwoch, 4. August

Jetzt zum kleinen Dörfchen Goury am Cap de Hague. Hier gab es nur einen asphaltierten Parkplatz, der brechend voll war. An der Pointe Jardeheu sind wir vorbeigefahren, hier soll es einen Stellplatz direkt am Meer geben.

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Cap de la Haque bei Goury, bei uns war er total überfüllt

Die Touristenstrasse führte uns weiter zum Nez de Jobourg mit einem schönen, grossen Wiesenplatz, der nicht 'mal zu einem Viertel belegt war. Sanitärhäuschen, Kiosk und für die, die gerne auf Teer stehen – gab's auch dies. Knappe 10 Minuten zur Steilküste, hier Restaurant. Beginn markierter Wanderwege oder den Pfad hinunter zum Strand (2 Min.) Herrliche Aussicht!

71 km

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Nez de Jobourg, sehr schöner Stellplatz, sanitäre Anlagen, Imbiß, am Aussichts-Plateau Restaurant. (Steiler Zugang zum Strand)

Donnerstag, 5. August

Nach Auflösung des starken Nebels fuhren wir in Höhe von Surtainville der mit "Plage" beschilderten Stichstrasse nach. Gut 1 km war's zum herrlichen Strand. Vier Mobile standen da, sichtlich schon länger. Uns störte auf dem Platz der aufkommende Badeverkehr. Also weiter. Ziel war der Leuchtturm am Cap de Carteret. Hier oben war es schön, das fanden andere WoMos auch – aber für jeden gab es Platz genug. Lediglich eine Gruppe Italiener stand in ihrer Wagenburg sehr eng. Die 5 Minuten zum Strand störten uns nicht. Ausserdem gab es direkt am Strand einen weiteren Platz der entsprechend voll war.

62 km

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Strand mit schönem Strandparkplatz.
Ab der D650, Höhe Surville mit “plages” beschildert.

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Cap de Carteret, sehr schöner Stellplatz am Leuchtturm, oberhalb von Carteret. (Leider war starker Nebel)

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Herrlicher Strand unterhalb des Leuchtturms von Carteret. Unmittelbar am Strand Parkplatz für Wohnmobile. Allerdings von 00:00 - 04:00 Uhr verboten. Hier standen einige Wohnmobile, ob die alle wegfuhren?

Freitag, 6. August

Immer der Küste entlang. Der offizielle Platz in St. Pair war nicht unser Geschmack. Aber es gab eine V+E Station. Der offizielle Stellplatz in Granville war bis auf einige Lücken belegt. Stadtbesichtigung und wieder auf die "Route touristique". Der Nebel wurde wieder stärker, wir beendeten die Stellplatzsuche. Immer nach Süden zum Grouin du Sud, hier beim Dörfchen Le grand Port fanden wir einen schönen, kleinen Platz in der Bucht von Mt. St. Michel. Ein WoMo stand schon da, ein weiteres leistete uns über Nacht noch Gesellschaft. Romantisch: der jenseits der Bucht schemenhaft zu erkennende Burgberg bei Nacht.

84 km

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Le grand Port, Blick von unserem kleinen Stellplatz über die Bucht auf
Mt. St. Michel

Samstag, 7. August

Gleich in der Früh fuhren wir die Bucht ab, nach Mt. St. Michel. Allerdings nicht direkt zum Parkplatz am Burgberg, sondern wir blieben einige km vorher auf der grossen schönen WoMo-Wiese (ausgeschildert) mit viel, viel Platz.

49 km

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Mt. St. Michel, offz. ausgeschilderte Stellplatz-Wiese, vor dem Damm.
(Auch im August nicht überfüllt)

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Mt. St. Michel, die Womo-Wiese vor dem Damm

Sonntag, 8. August wir bleiben!

 

Montag, 9. August

Heute geht's weiter. Wir wollen in die Champagne. Also wieder 'mal ein Stück fahren. Hier kannten wir einen schönen Platz am Lac d'Orient mit V+E und vom Strand nur durch die Küstenstrasse getrennt. Nach Gerandot zum Bäcker waren es wenige 100 m. In der Nähe gibt es einen Campingplatz mit Cafeteria und ein Restaurant.

573 km

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Lac d’ Orient, offz. Stellplatz mit V+E, 2004 kostenlos.
Ca. 300 m östlich des Dorfes Gerandot.

Dienstag, 10. August

So langsam wollten wir nach Hause. Am Nachmittag erreichten wir einen unserer Lieblingsplätze Westhofen im Rheingau.

436 km

 

Mittwoch, 11. August

Aschaffenburg mit seinem 2. offiziellen Stellplatz wollten wir anschauen. Stadt und alten Stellplatz kannten wir schon lange. Aber Aschaffenburg mit seinen Schlössern, seiner Altstadt ist immer einen Besuch wert. Der neue Platz, direkt am Main, kam auf Anhieb in unserer privaten Hitliste in die Spitzengruppe. Wenige Minuten sind es zu Schloss Johannisburg und Stadt. Zum Schloss Schönbusch mit seinem herrlichen Park vielleicht ca. 4 km schattiger Fussgängerweg.

117 km

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Aschaffenburg, offz. Stellplatz am Main, nur für Wohnmobile

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Schloß Johannisburg

Donnerstag, 12. August

Das schöne Wetter blieb uns immer noch treu. Wir bleiben!

 

Freitag, 13. August

Wir wachen bei Regen auf. Nach 4 Wochen der 2. Regentag. So richtig schön, um nach Hause zu fahren.

360 km

Fazit: Seit Januar 1980 sind wir mit WoMo auf Tour. Noch niemals waren wir später als Mitte Juni oder früher als September unterwegs. Dies war ein Versuch, der glimpflich abgelaufen ist. Gewohnt, unsere Stellplätze nach Karte selbst zu suchen und auch 'mal alleine zu übernachten – was auf dieser Reise nie vorkam – war es ein gelungener Urlaub.

Gesamtkilometer: 3.616

Geplant haben wir mit Übersichtskarten vom ADAC. Gefahren sind wir mit der Karte vom RV Verlag 1:800.000, Frankreich BeNeLux, und vor Ort natürlich mit Michelin Nr.512 regional Masstab 1:200.000.

Als Stellplatzfinder hatten wir Mobil total, Stellplatzatlas von RI, Stellplatzatlas von promobil, und für die Kultur einen älteren Polyglott Frankreich.

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[Normandie 04]