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Wir, die wir Campingplätze (Selbst-lnternierungslager, wie R.Schulz in seiner WOMO-Reihe, nach der wir viel reisen, treffend schreibt) meist meiden, wir, die wir extrem selten länger als 3-4 Tage auf einem Platz bleiben (schon wg. der Entsorgung), hatten uns vorgenommen, 14 Tage hier zu verbringen. Nachdem wir Kroatien recht gut kennen, wollten wir uns ausserhalb der Insel weder Natur noch Kultur gönnen. Nur Lesen, Spazierengehen, etwas Sonnen und Surfen. Zum Einkaufen (1 Stunde einfach) in die nächsten Orte Murter oder Bettina an der Küste entlang oder über den Karst. Und alles ohne Zwang, denn die Kosirina-Bucht gehört ja zu einem Campingplatz. 20 Minuten den Weg zur Küstenstrasse hoch, dann 10 Minuten den Weg hinunter und man steht auf dem Campingplatz. So mit allen Nachteilen: Schranke, Reception und Vorteilen: Supermarkt, Gaststätte, angelegter Bootshafen. All dies fehlt auf der Kosirina-Seite. Es gibt allerdings zwei kleine Sanitärgebäude mit warmen Duschen, eine Tauchfüllstation sowie eine kleine Cafeteria während der Hauptsaison.
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