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Mittwoch, 11.12.2002 Im Ort gibt es einen kleinen Laden, der eigentlich alles hat. Wir machten heute aber unseren Strandspaziergang zum nächsten Städtchen (ca. 1,5 Std. einfach). Vorbei an vielen touristischen Großprojekten. Sehr nahe am Stellplatz die ersten Schilder der Immobilienhändler. Den Stellplatz wird es wohl in einigen Jahren nicht mehr geben. |
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Donnerstag, 12.12.2002 Unser Morgenspaziergang führte uns im Ort an der römischen Therme, gegr. 67 v. Chr., vorbei zum oberhalb gelegenen Castello mit Museum lohnend. Für die betriebsbereite Therme gibt es für kleine Gruppen einen Schlüssel beim Verwalter. Inzwischen erfuhren wir von einem Mobilisten, daß es östlich von Calahonda einen schönen einsamen Stellplatz unter Palmen am Strand gibt. |
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Freitag, 13.12.2002 Die Nacht hatten wir alleine verbracht d.h. es gab eine kleine Gruppe WOMOs ca. 200 m weiter, aber ohne Sichtkontakt. Nach unserem Morgenspaziergang wollten wir nur faulenzen vielleicht auch baden. Es war ca. 22° warm und diesig. Jetzt sahen wir das grüne Ungeheuer, nur 100 m von uns entfernt versteckt im Strandbambus. Es war ein grüner LKW mit großem grünen Wohnkoffer. Wir vermuteten richtig: Heike und Leo mit ihrer Lady (Hund) wir hatten sie vor Jahren an Spaniens Stränden kennengelernt, kamen uns entgegen. Sie waren spätabends angekommen. |
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Samstag, 14.12.2002 Eigentlich wollten wir Freitag ja weiter, aber wir entschlossen uns, den Dreien noch Gesellschaft zu leisten. Seit wir die Küste erreichten, hatten wir nur nachts ein paar Regenschauer, aber es war Tag und Nacht schwülwarm und diesig kein richtiges Badewetter. |
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Sonntag, 15.12.2002 Wir waren zu lang am gleichen Platz. Das Fahren macht richtig Freude. Die Stellplätze der nächsten Tage möchte ich nicht genau beschreiben. Diese kleinen Buchten sind oft nur für drei oder vier WOMOs geeignet. Jeder hat seinen Freiraum von 30 oder 50 m. Auch wir fuhren immer zur nächsten Bucht, wenn dieser Abstand durch uns unterschritten wurde. Nur soviel: Wie die meisten fahren auch wir nach der Michelin Karte, hier sind schöne Strandabschnitte eingezeichnet oft mit Castello man muß nur noch nach der Zufahrt schauen. |
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Montag, 16.12.2002 Unser Ziel für heute war nach dem Einkaufen der Naturpark Capo de Gata. Diese ganze Halbinsel ist Naturschutzgebiet und erinnert sehr stark an Marokko. Die Polizei, die rund um die Uhr präsent ist, reagiert hier besonders sensibel. Viele Schlaumeier, die auf einen strandfernen Übernachtungsplatz verwiesen wurden, fuhren in die nächste Bucht und beschwerten sich dann in Reisemobil-Magazinen über die böse spanische Polizei (die erhöhte Nachtparkgebühr beträgt ca. 240 Euro). |
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Wir wollten nach La Isleta. In "unserer" Bucht begrüßte uns ein neues Schild, welches das Befahren des Strandes mit KFZs eindeutig verbietet. Auf dem oberhalb gelegenen Strandparkplatz standen einige Mobile. Der Platz ist zwar nicht schlecht, uns aber störte, daß die Hälfte des Platzes mit Baumaterial der gegenüberliegenden neuen Feriensiedlung belegt war. Wir fuhren weiter zum Playa del Playazo (beschildert) bei dem kleinen sehr schönen Ort La Ermita. Der Ort, vor einigen Jahren noch zerfallen, wird inzwischen liebevoll restauriert. In der Bucht steht man zwar vor dem KFZ-Verbot. Ein Mobil hatte sich schon installiert (sichtlich schon länger), aber eine Gruppe junger Leute mit Kleinbussen, auf einem LKW aufgebauten Zelt, spannten gerade ihre Wäscheleinen. Nach unserer Erfahrung ließ hier die "Vertreibung aus dem Paradies" nicht lange auf sich warten. Wir fuhren weiter. |
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Dienstag, 17.12.2002 ...und wieder lockte Strand und Castello. |
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Mittwoch, 18.12.2002 Nach der Rückkehr von unserem Morgenspaziergang wir erschraken. 20 m neben uns parkte die Kombination, die wir am meisten fürchten: Großes WOMO und großer Anhänger. Das sind keine Leute, die mal im Winter 10 oder 20 Tage in den Süden fahren, sondern Überwinterer, die verständlicherweise auch im Winterhalbjahr nicht auf häuslichen Komfort verzichten wollen, aber auch keine Campingplätze mögen. Trotz 500W Paneel auf dem Dach und Windrad läuft hier dann täglich der Generator. Mikrowelle, Staubsauger, Brotback- und Kaffeemaschine werden mit 220V betrieben. Und weil man ja Camper-55plus ist und nicht mehr so gut hört, läßt man die Nachbarn zumindest akustisch am TV-Programm teilnehmen. Wir begrüßten unsere neuen Nachbarn und erfuhren, daß sie die nächsten Wochen hier verbringen werden, es sei ja so schön hier. Das fanden wir und die zwei anderen, die z.T. schon 2 Wochen standen auch. Wir verabschiedeten uns und fuhren einige Km auf schlechtem Feldweg zur nächsten Bucht. Hier stand ein Campingbus und ein paar kleinere Mobile und es lief kein Generator. |
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Donnerstag, 19.12.2002 Eigentlich war es hier doch genauso schön und wir blieben, um zu baden und zu faulenzen. |
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Freitag, 20.12.2002 Jetzt haben wir die Küste des Cabo de Gata bald abgefahren. Wir schauten uns einige Stellplätze an, blieben tagsüber, wollten aber nicht übernachten. Ohne Grund, nur so aus dem Bauch heraus, hatten wir ein schlechtes Gefühl. Wir fuhren weiter nach Caboneras. Beim Stellplatz erwartete uns schon eine Gruppe "Gleichgesinnter" in Unterhemd und Trainingshose, sie wollten uns den einzig richtigen Stellplatz zuweisen. Nein, danke! Obwohl es schon dämmerte, fuhren wir weiter. Nach ca. 5 km fanden wir einen schönen Stellplatz hinter einem Castello und leisteten dem einsamen Engländer, der bereits dort stand, Gesellschaft. |
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Samstag, 21.12.2002 Und weiter ging’s der Küste entlang, immer ostwärts. Es muß hier kurz zuvor stark geregnet haben. Wir wollten zur "Gruber Bucht" (Cala Panizo). Der Stellplatz war wie das Wetter, hier wo üblicherweise 10 Mobile und mehr stehen (wegen dem Sanitärhäuschen) ein WOMO, starker auflandiger Wind, die Gischt spritzte über die Felsen fast bis zum Mobil. Wir fuhren weiter. Nach 10 km in Richtung Aquilas die Strände: Playa Cocodores, Carolina und La Hinguerica. Mit Palmen, Sand-, Kies- und Felsstrand. Traumhaft schön und wider Erwarten sehr voll. Außerdem durch den vorherigen Regen matschig. Viele Mobile standen mit nur 5–10 m Abstand. Wir blieben in La Hinguerica, direkt am Wasser, um am nächsten Tag weiterzufahren. |
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Sonntag, 22.12.2002 Das Wetter war so schön, wir blieben. |
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Playa Cocodores |
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Montag, 23.12.02 Aquilas, einkaufen, weiter nach Calabardina. Hier ca. 2 km vor dem Ort und dem öffentlichen Strand das weitläufige Gelände für gut 50 Mobile. Man steht hier allein oder in Gruppen, in unzähligen Nischen, getrennt durch Bäume und Buschwerk. die Bucht mit Blick auf den Ort eingerahmt von schwarzem Schieferfels. Wir standen alleine, der kurz darauf eintreffende Mobilist bestätigte, was wir dachten. Die Anzahl der Mobile war zu groß, die Lagerfeuer zu hoch und die Wäscheleinen zu lang die Polizei räumte. Bis zum Abend standen hier sicherlich wieder 20 WOMOs für einige Wochen. Ein alleinstehendes Mobil im Buschwerk, das ist, was sich hier die bösen Buben wünschen. Da sich die Gegend zum Wandern anbietet, wäre unser Auto viele Stunden alleine gestanden. Wir fuhren ca. 50 km zur "Schlangenbucht" (Playa Perchelles) und planten unsere Rückkehr. |
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Dienstag, 24.12.2002 Seit gestern hatten wir wieder Badewetter. In der Bucht gab es seit einiger Zeit Strandduschen und Wasserhahn. Was bei vielen die Standzeit verlängerte. Leider kam der Bäcker, der wie bei vielen der größeren Stellplätzen morgens frische Brötchen brachte, nicht mehr. Die Bucht wird immer voller. Playa Perchelles ist seit über 20 Jahren DER Treffpunkt, um Weihnachten oder Silvester mit Freunden zu feiern. Es sollen hier am 31.12. weit über 100 Mobile stehen, trotzdem selten enger als 5-10 m. Es geht also noch. Wir versuchten bei unseren Wanderungen, wenigstens die Hälfte im Schatten zu laufen, es war sehr warm. |
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Mittwoch, 25.12.2002 Trotz der vielen Mobilisten aus England, die Heiligabend wohl anders feiern, verbrachten wir eine ruhige, friedliche Nacht. |
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Donnerstag, 26.12.2002 Nach einem sehr schönen Sonnenaufgang wurde es kühler und wechselnd bewölkt. Das richtige Wetter für eine Wanderung über die Steilküste nach Cal Negre. Die Pfadspur ist markiert und einfach zu gehen, trotzdem sind wegen den wenigen Felspassagen Wanderschuhe notwendig. Von oben sahen wir die vielen Mobile am Strand von Cal Negre stehen. |
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Freitag, 27.12.2002 Heute schwärmte ein Mobilist von den Stellplätzen im Bereich einer FKK-Siedlung 4 km westlich von Bolnuevo auch von unserer Bucht nicht viel weiter entfernt. Wir waren vor Jahren schon zu Fuß dort, sahen allerdings keine Stellplätze. Zufahrt nur von Bolnuevo sinnvoll (außer Geländewagen mit Dachzelt). Wir sind schon zulange hier, kennen aus eigener Erfahrung aber keine schöneren Plätze an der Costa Calida. Am Mar Menor, in San Pedro del Pinatar, soll es einen Platz geben. Aber jeder hat einen anderen Geschmack. Wenn unsere Rikkie ihren 15 m Radius nicht hat und an die Leine muß, ist sie mit Recht beleidigt. Weiter östlich im Bereich Denia / Altea soll es auch einige geben. Vor Jahren hatten wir dort schon gesucht und nichts Ansprechendes, Ortsfernes gefunden. Die Situation wurde bestimmt nicht besser, eher umgekehrt. Außerdem war dort kein Badewetter, zumindest sagten uns das unsere neuen Nachbarn, die von dort kamen. Wir werden deshalb bis zu unserer endgültigen Abfahrt am Montagmorgen noch hier bleiben. |
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Samstag, 28.12.2002 Als wir vom Morgenspaziergang zurückkamen, demonstrierte ein Pick-up sein Fahrkönnen. Über den Sandstrand bis zum Wasser und zurück und wieder hin. Nach seiner Erzählung brach er am Morgen aus seinem selbstgewählten Ghetto (Campingplatz Bolnuevo) aus. Seine Platznachbarn feierten bis zum frühen Morgen. Außerdem könne er von seiner Parzelle das Meer nicht mal sehen. Er wollte sich nur kurz austoben und dann einen ruhigen Tag am Meer verbringen. Abends müsse er ja wieder "hinter Schloß und Riegel". Wir fuhren mit einem Nachbarn an den langen Strand von Cal Negre. Zwar nicht so idyllisch aber mit "unverbaubarem Meerblick". |
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Sonntag, 29.12.2002 Ruhiger Faulenztag am Strand von Cal Negre. |
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Montag, 30.12.2002 St. Charles de la Rapida 483 km, 17:00 Kurz nach 9 Uhr verließen wir unseren schönen Strand, um die Heimreise anzutreten. Das erste Stück bis Valencia fuhren wir auf der küstenfernen und kostenfreien Autobahn, dann Nationalstraße bis St. Charles d.l. Rapida. Hier steuerten wir den uns bekannten und von WOMOs vielbesuchten Parkplatz am Fischereihafen an. Einige franz. Mobile packten gerade ihre Stühle ein und der Grund nahte in blauer Uniform. Nachdem wir die Frage nach der Übernachtung mit "JA" beantwortet hatten, wurde uns der neue Nachtparkplatz für Wohnmobile gezeigt. Einen Platz, auf den wir uns nie getraut hätten. Eine Sackgasse, die am Strand endet, durch einen schmalen Kanal vom Yachthafen getrennt, mit Grünstreifen vor der Tür und an einen Park mit Palmen angrenzend. Trotz der relativen Nähe zur Hauptstraße verbrachten wir eine ruhige Nacht. Lediglich die Takelage der Segelboote war bei mittlerem Wind zu hören. |
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Dienstag, 31.12.2002 Gruissan 472 km, 17:00 Seit 9 Uhr sind wir unterwegs, allerdings bremste heute ein Sturm unseren Elan. Als dann ein Sattelschlepper vor uns umgeblasen wurde, duckten wir uns zusammen mit einigen anderen hinter einer Tankstelle. Anruf beim ADAC in Barcelona, Empfehlung: langsam weiterfahren, das Schlimmste sei vorbei. Wir hatten im Bereich Ebro Delta schon häufig starken Wind, aber noch nie solch einen Sturm. Gegen 17 Uhr kamen wir in Gruissan (bei Narbonne) an. |
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Mittwoch, 1.1.2003 Wie in früheren Jahren, feierten wir auch heuer wieder im Yachthafen, offizieller Stellplatz "les quattre vents". Vor vielen Jahren allein, vor 4 Jahren waren es drei oder vier Mobile, dieses Jahr ca. 20. Gruissan ist wohl die wohnmobilfreundlichste Gemeinde am franz. Mittelmeer. Schon am Ortsschild wird man begrüßt und auf die 3 offiziellen Plätze hingewiesen. Außerdem wird das freie Stehen direkt am Strand und am Etang toleriert. Nicht nur dies, auch die Art der Plätze sucht seinesgleichen. Für jeden Geschmack ein eigener Platz. Während der franz. Sommerferien sind die Plätze kostenpflichtig. Da der Platz am Surfsee im Winterhalbjahr gesperrt ist, fuhren wir den offiziellen Platz nahe Narbonne Plage an (ca. 6 km). Hier starteten wir zu unserer Strandwanderung. Es standen 12 Mobile schon da und wir brauchten die "bösen Buben" nicht so zu fürchten. Nein, besonders ängstlich sind wir nicht, aber eine gewisse Vorsicht ist nach unserer Meinung immer angebracht nicht nur im Süden. Im neuesten Stellplatzführer von promobil ist dieser Platz als einziger aufgeführt. Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn der Autor des Büchleins nicht schreiben würde, daß dies der einzige offizielle Platz mit V+E zwischen Rhône und span. Grenze sei. Als ich der Redaktion schlechte Recherche vorwarf und auf die mind. 15 offiziellen Plätze hinwies, erhielt ich eine Antwort, die man nur als einfältig bezeichnen kann. Falls Sie aber hier mal Stellplätze brauchen, der entsprechende Band aus der WOMO Reihe bietet sich an. Mehr Plätze gibt’s zwar im Führer von Dr. Semmler, aber uns persönlich gefällt dieser Band nicht so gut. |
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Donnerstag, 2.1.2003 Breisach 829 km, 20:00 Wieder war es fast 9 Uhr, bis wir wegkamen. Da wir heute einige Km mehr unter die Räder nehmen wollten (mußten) ging’s im Süden auf die Autobahn. Dann Lyon, Bourg, Besançon, Breisach. Die südbadische Stadt weist ja schon seit Jahren an wechselnden Orten einen Stellplatz aus, der in den letzten Jahren recht ansprechend, auch zum mehrmaligem Übernachten animiert. Das Münster ist sehenswert. Bei unserem Besuch war der Platz kostenfrei, üblicherweise verlangt die Stadt Gebühr. |
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offizieller Stellplatz in Breisach |
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Freitag, 3.1.2003 Heute konnten wir uns Zeit lassen, es ging ja nur nach Hause. Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg. Autobahn Karlsruhe, Stuttgart, München-West. Ca. 16 Uhr waren wir daheim. Und immer wieder das Gleiche: Tanks und Toilette leeren, Lebensmittel und einen Teil der Kleidung herausnehmen. Fahrzeug waschen und abstellen. Bis wir uns Gedanken über den März-Urlaub machen konnten, war es schon wieder Samstag Mittag. Südfrankreich?, Ostfriesland? oder doch wieder zur Mosel? Wir werden sehen. |
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Gesamtkilometer: 4679 |
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